Alternative Investments, wie Private Equity sind noch mit am Wenigsten in Deutschland als Anlageform bekannt.
Private Equity bezeichnet eine Form des Beteiligungskapitals, bei der Investoren in nicht börsennotierte Unternehmen investieren. Die Kernstrategie sind Investitionen in Fonds, die effizient diversifiziert in kleine und mittelständische Unternehmen in Europa, diese neben der Rendite auch die Weiterentwicklung von Unternehmen in den Fokus stellen.
Wachstumsfinanzierungen und Nachfolgelösungen stehen dabei im Fokus.
Typische Branchen sind: Business Services, Software / IT, Gesundheitswesen, Industrie, Konsum sowie Finanzen.
Im Rahmen einer sog. Buyout- oder Growth-Strategie erwerben diese ausgewählten Private Equity Fonds regelmäßig Mehrheitsbeteiligungen. Deren Unternehmenswert liegt im Regelfall bei 10–250 Millionen Euro.
Dies ermöglicht Anlegern ein Investment in etablierte Wachstumsunternehmen, die auf Grund ihrer Größe und Marktposition überdurchschnittliche Entwicklungschancen erwarten lassen.
Zudem stehen häufig sog. Buy-and-Build-Strategien im Vordergrund, bei denen aus bereits bestehenden, solventen Unternehmen durch eine ordentliche Anzahl von Zukäufen deutlich größere Unternehmen in Europa entstehen.
Das Mindestzeichnungsvolumen beträgt 200.000 EUR.
Sie suchen nach einer bewährten und ertragreichen Investitionsmöglichkeit, die über das übliche Angebot hinausgeht?
Sie legen Ihren Fokus auch gerne auf Unternehmen, die nicht an der Börse gelistet sind und möchten zudem europäische Unternehmen und Innovationen fördern?
Dann ist dieses Investment ganz sicher etwas für Sie.
Daniela Sommerhoff
